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Mentaltraining

Mentaltraining: Entwickeln Sie Liebe zum Detail

Mit Liebe zum Detail gehen Ihnen die vielen kleinen Aufgaben besser von der Hand. Doch wie ist es im konkreten Fall um Ihre Selbstmotivation bestellt, wenn Sie sich im Beruf mit lästigen Routineaufgaben abgeben müssen? Hier drei Tipps für Ihr Mentaltraining, mit denen Sie lernen, wie Sie auch die kleinen Tätigkeiten und Routineaufgaben engagiert angehen können.

Manchmal wird unsere Selbstmotivation im Beruf auf eine harte Probe gestellt: Wie sollen Sie freudig an Aufgaben herangehen wie die 29 Mails, die Sie morgens abrufen und beantworten oder die 243. Änderung in Ihrer Excel-Tabelle?

Andererseits bilden häufig die Routineaufgaben und kleinen Details das Fundament, damit Sie Ihre kreativen Einfälle wirklich in die Tat umsetzen können. Versöhnen Sie sich also mit dem Kleinkram – hier ein kleines Mentaltraining für mehr Selbstmotivation im Beruf.

Mentaltraining 1:
Reden Sie positiv über Detailaufgaben

Angenommen Sie müssen Hunderte von Daten überprüfen oder gar selbst in eine Tabelle eingeben. Das bedeutet viel Zeit – Zeit, die Sie viel lieber mit anderen Aufgaben verbringen würden.

Und ebenso viel Zeit, über Ihre Tätigkeit zu schimpfen: „Kleinkram“, „Lappalie“, „Läpperei“, „Elende Detailfriemelei!“ Damit werten Sie Ihre Arbeit ab, und das schwächt Ihre Selbstmotivation im Beruf.

Gibt es einen Weg, die ungeliebte Arbeit von Ihrem auf einen anderen Schreibtisch zu bringen? Falls nicht, dann sprechen Sie positiv über die Arbeit: „Wichtige Daten“, „Klein, aber oho!“.

Tipp für Ihr Mentaltraining: Die Art, wie wir über unsere Arbeit reden, wirkt sich umgehend auf unsere Stimmung bei der Erledigung aus. Und positiv gestimmt und freudig kommen wir stets besser voran.


Mentaltraining 2:
Sehen Sie den Wert der kleinen Schritte

Schnell, schnell einige große Sprünge machen, das macht Freude. Aber auch die vielen kleinen Schrittchen, die bei jedem spannenden Projekt leider ebenso anstehen, bringen Sie voran.

In dem Beispiel der Dateneingabe: Wie sehr haben Sie sich gefreut, als Sie den Auftrag für die Erhebung der Daten bekommen haben. Tagelang haben Sie sich mit den Objekten befasst, sie untersucht. Nun sind Ihre Ergebnisse eben noch in Tabellen einzutragen. Und hier liegt die Herausforderung für Ihre Selbstmotivation im Beruf.

Könnten Sie diese Aufgabe jemand anderem übertragen? Wollen Sie das? Möchten Sie jemanden dafür bezahlen? Möchten Sie die Zeiteinbußen hinnehmen, die damit verbunden wären? Möchten Sie die erhöhte Fehlerquote, die durch das Delegieren entstehen würde, in Kauf nehmen?

Nein? – Dann wissen Sie ja ganz genau, warum Sie sich jetzt mit all diesen Daten beschäftigen. Es sind notwenige kleine Schritte, die Sie zu dem Ziel bringen, das Sie angestrebt haben, als Sie den Auftrag angenommen haben.

Tipp für Ihr Mentaltraining: Wer etwas Großes schaffen will, darf die Kleinigkeiten nicht vergessen. Und umgekehrt: Vergessen Sie das Große nicht, wenn Sie an Kleinigkeiten sitzen!

Mentaltraining 3:
Schätzen Sie Ihre Geduld – und die anderer

Jemand, der ununterbrochen brillante Ideen entwickelt, steht in der Regel hoch im Kurs. Von all den Leuten, die schließlich eine dieser Ideen ausarbeiten und tatsächlich umsetzen, ist seltener die Rede.

Aber auch mit uns selbst gehen wir oft nicht besser um. Wir neigen dazu, die kleinen Schritte zu missachten und nur die glanzvollen zu sehen: „Wie mein Tag war? Nichts Besonderes. Ich habe nur den ganzen Kram aufgearbeitet, der sich in den letzten Tagen angesammelt hatte.“

Wer so die eigene Arbeit oder die anderer bewertet, der macht es sich schwer in punkto Selbstmotivation in seinem Beruf. Er kennt nur die Freude und den Stolz beim Einlauf ins Ziel. Und die kommen nicht alle Tage vor.

Tipp für Ihr Mentaltraining: Sie können sich jeden Tag über Ihre Fortschritte freuen: über jede Zwischenstation, die Sie in aufmerksamer Kleinarbeit erreichen. Loben Sie sich selbst und andere für die Geduld, die kleine Pflänzchen groß werden lassen.



 

28.6.07 14:28





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