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Einfache Tipps für Ihren „Hausgarten“

Planen Sie Ihren Hausgarten mit der ganzen Familie!

Planen Sie mit Freude Ihren Hausgarten

Was bringt das neue Jahr für Ihren Hausgarten? Auch in diesem Jahr wollen wir wollen wir Sie mit Tipps und Anregungen für den Hausgarten Ihrer Träume begleiten. Als zusätzlichen Service werde ich Ihnen interessante Neuzüchtungen für den Hausgarten vorstellen, sowohl für den Zier- als auch für den Nutzgarten. Mit dem Start der neuen Pflanzsaison sollen auch Balkon und Terrasse eine größere Rolle spielen.

Für heute aber erst einmal einige Empfehlungen zu einem ruhigen und überlegten Start in die Saison.

Führen Sie ein „Hausgarten-Tagebuch“!

Erster guter Vorsatz für das neue Jahr: Legen Sie ein Tagebuch speziell für Ihren Hausgarten an. Darin notieren Sie Ihre Beobachtungen und was Sie wo in Ihrem Hausgarten gepflanzt oder gesät haben. Das Hausgarten-Tagebuch hilft auch bei der Arbeit für die nächsten Jahre. Besonders wertvoll sind beispielsweise Notizen über das Wetter, die Aussaattermine und wo was gesät und geerntet wurde. Erfolgreiche Gärtner beginnen ihre Gartenplanung frühzeitig. Hilfreich sind die Aussaattage nach Maria Thun. Diese berücksichtigen den Mondstand und Planetenkonstellationen.

„Hausgarten-Planung“ mit der ganzen Familie

Jetzt ist die Zeit für Gartenplanung. Listen Sie auf, was Sie in diesem Jahr in Ihrem Hausgarten verändern wollen, und zeichnen Sie einen Plan für Ihren Hausgarten. Besprechen Sie Ihre Hausgarten-Pläne mit der ganzen Familie. Verteilen Sie Verantwortlichkeiten, zum Beispiel für ein Beet oder eine bestimmte Pflanze. So lassen sich auch Kinder in die Gartenarbeit einbinden. Besprechen Sie rechtzeitig, wer für was zuständig ist. Verteilen Sie die Arbeit in Ihrem Hausgarten gerecht! Jedes Familienmitglied soll etwas Verantwortung übernehmen und mit Freude im Hausgarten arbeiten.


Jetzt Pflanzen bestellen!

Gartenversandhändler bieten in ihren Katalogen eine reichhaltige Auswahl an Sämereien und Pflanzen. Bestellen Sie jetzt, geliefert wird in der Pflanzsaison!
Legen Sie Wert auf Qualität, auch beim Kauf von Samen. Sortenreine Samen garantieren gutes Wachstum und hohe Erträge.
Säen Sie in Portionen. In Keimschutzpackungen behalten Samen ihre Keimfähigkeit über mehrere Jahre. Kaufen Sie am besten mehrere kleine Tüten und säen Packung für Packung aus.

Mut zu kulinarischen Experimenten!

Nutzen Sie die Wintertage. Was gibt es Schöneres, als nach neuen Gemüse- und Kräutersorten zu stöbern. Nehmen Sie sich vor, einige neue Sorten auszuprobieren. Zum Beispiel die aus Frankreich stammende Kartoffelsorte ‘Vitelotte Noire’ – sie ist blaufleischig und hat ein besonders interessantes Aroma.
Planen Sie die Fruchtfolge für Ihre Gemüsebeete. Das bedeutet, dass Sie die Reihenfolge festlegen, in der die Kulturen innerhalb eines Jahres aufeinander folgen. Denn eine wichtige Gärtnerregel lautet: „Niemals dasselbe Gemüse zwei Jahre hintereinander auf demselben Beet anbauen."

Beispiele für eine Fruchtfolge innerhalb einer Gartensaison

1. Puffbohnen – Salat – Kohlrabi – Spinat, oder
2. Erbsen – Brokkoli, oder
3. Salat – Radieschen – Endivie

11.6.07 17:05


Wie Sie Wühlmäuse mit einfachen Mitteln bekämpfen

Wühlmäuse können einen beträchtlichen Schaden in Ihrem Garten anrichten. Wie Sie mit einfachen Mitteln die Plage wieder loswerden. 

Ausgewachsene Wühlmäuse brauchen pro Tag 100 Gramm frische, saftige Pflanzennahrung. Sie machen nicht halt vor Rosen, jungen Obstbäumen und Wurzelgemüse. In der Regel ist es die Große Wühlmaus, die Ihren Garten verwüstet. Sie kennen sie vielleicht unter dem Namen Schermaus, Wasserratte oder Erdmaus. Ein Weibchen bringt drei- bis fünfmal im Jahr bis zu 10 Junge auf die Welt.

Da Wühlmäuse Einzelgänger sind, beginnen schon die Jungtiere damit, eigene Gänge anzulegen. Das Gangsystem liegt in einer Tiefe bis zu 30 cm und kann bis 80 Meter lang sein.
Allerdings lassen Wühlmäuse große Bereiche des Baus unbewohnt. Prüfen Sie das: Öffnen Sie einen Gang und warten Sie ab, ob er über Nacht wieder geschlossen wird.

Verwechseln Sie die Gangysteme der Wühlmäuse nicht mit denen der Maulwürfe.
Auch Maulwürfe halten sich gern im Garten auf. Anders als Wühlmäuse sind sie aber ausgesprochen nützlich und außerdem streng geschützt.

Schauen Sie sich den Erdhaufen und die Gänge der Nager genau an:
Beim Maulwurf liegt die Gangöffnung zum Beispiel direkt unterhalb der Mitte des Erdhügels und die Verbindung zum Hauptgang verläuft senkrecht nach unten. Wühlmäuse graben anders: Die Öffnung befindet sich neben dem Erdhaufen und die Verbindung zum Hauptgang verläuft schräg nach unten. 

Das mögen Wühlmäuse
Auf dem Speisezettel der Wühlmäuse stehen im Sommer zahlreiche Wiesen- und Gartenpflanzen wie Lupinen, Klee, Krokus, Löwenzahn, Ampfer, Kerbel oder Bärenklau, sämtliche Wurzel- und Knollengemüse, Pflanzenwurzeln aller Art und Blumenzwiebeln. Im Winter nagen Wühlmäuse gern an den Wurzeln junger Obst- und Ziergehölze. Lieblingsspeise der Wühlmäuse ist Topinambur, der daher auch als Lockmittel eingesetzt wird. Hinzu kommen Schäden durch das Unterwühlen von Rasenflächen und Beeten und Terrassen.

Ärgern Sie zurück: Am besten Kombinieren Sie verschiedene Verfahren, denn Wühlmäuse setzen sich trickreich zur Wehr!

  • Pflanzen Sie Bäume erst im Frühjahr. So vermeiden sie eine Schädigung durch Fraß im Winter.
  • Lockern Sie den Boden tiefgründig. Wühlmäuse werden erst aktiv, wenn sich der Boden gesetzt hat und genügend Wurzeln vorhanden sind.
  • Mähen Sie den Rasen regelmäßig. Wühlmäuse meiden freie Flächen, weil sie dann für ihre Feinde besser sichtbar sind.
  • Bohren Sie ein Loch in einen Weinkorken, füllen Sie dieses mit pulverförmigem Kampfer und legen Sie diesen beim Pflanzen unter die Wurzel bzw. Zwiebel.
  • Pflanzen Sie Gewächse, die Wühlmäuse vertreiben. Dazu zählen Knoblauch, Schwarze Johannisbeere, Hundszunge und Wolfsmilch.
  • Pflanzen Sie Obstbäume und Rosen in Drahtkörbe aus Hasendraht (Maschenweite höchstens 25 mm). Dies ist zwar lästig, bietet in der Anwuchsphase aber ausreichend Schutz. Wichtig ist, dass der Drahtkorb auch nach oben abschließt. Drücken Sie den Draht um den Stammgrund gut an und decken sie ihn dann mit Erde ab.
  • Vermeiden Sie dicke, lockere Mulchschichten. Diese gewähren den Tieren nur Unterschlupf.
28.2.05 17:13


Einfache Tipps für eine effektive Gartenplanung

Gartenwege schaffen Struktur – beachten Sie das bei Ihrer Gartenplanung.

Heute möchten wir Ihnen einige Tipps für Ihre Gartenplanung liefern. Sie finden eine Menge ganz einfacher Kniffe mit großer Wirkung- ob Sie nun gerade ein neues Haus samt Gartengrundstück erworben haben oder Ihren Garten nur in kleinen Bereichen umgestalten möchten.

Schritt 1: die Gartenplanung, Schritt 2: Loslegen!

Je kleiner der Garten, desto wichtiger das Planen und Gliedern. Gartenplanung erfordert Ruhe und Kreativität. Nehmen Sie sich Zeit, gründlich über alles nachzudenken. Wie wollen Sie den Eingangsbereich auf Dauer nutzten? Wie soll er auf Besucher wirken?

Schauen Sie sich in der Nachbarschaft um, sammeln Sie Anregungen. Doch ganz am Anfang Ihrer Überlegungen zur Gartenplanung steht der Grundstücks-Check.

Beantworten Sie zuerst folgende Fragen. Das erleichtert Ihnen viele Entscheidungen im Hinblick auf die künftige Gestaltung Ihres Gartens.

  • Gibt es einen befestigten Weg zum Hauseingang?
  • Sind die vorhandenen Wege sinnvoll und praktisch?
  • Sind weitere Eingänge und/oder Zufahrten notwenig?
  • Müssen Unebenheiten ausgeglichen werden?
  • Haben oder wünschen Sie eine Außenbeleuchtung?
  • Gibt es schon Bäume, Sträucher, Rasen usw.?
  • Sind die vorhandenen Pflanzen gesund?
  • Gefallen sie Ihnen auch?
  • Was können Sie für Ihre Neugestaltung über-nehmen?
  • Was müssen oder wollen Sie entfernen?
Wege gliedern den Garten

Achten Sie bei Ihrer Gartenplanung auch auf die Gestaltung der Wege. Sie gliedern Ihren Garten, sollen aber nicht den Gesamteindruck dominieren. Wählen Sie den Belag nach der Umgebung, dem Gartentyp und dem Haustyp. Je weiter der Weg vom Haus entfernt ist, desto natürlicher kann das Material wirken, je näher am Haus, desto strenger und exakter.

Hier einige wichtige Bemerkungen zu Ihrer Gartenplanung:

  • Jeder Weg braucht ein Ziel und sollte nicht im Nichts enden.
  • Regenwasser fließt ab bei einer Neigung von zwei Prozent.
  • Wege entlang der Hauswand sind sehr pflegeintensiv. Halten Sie also Abstand.
  • Wege sollten immer geschwungen oder zickzackförmig angelegt sein, niemals schnurgerade. Dann wirkt alles größer und interessanter.
  • Spielen Sie mit der Wegbreite: Erweiterte Bereiche bieten zum Beispiel Raum für einen schattigen Sitzplatz oder einen Rosenbogen.
  • Ein Pfad aus Trittsteinen kann als optische Leitlinie den Blick auf einen besonderen Punkt lenken.

Profi-Tricks für Ihre Gartenplanung

Lange, gerade Wege erscheinen kürzer, wenn:

  • Sie beim Pflastern die Querfugen im Verbund betonen,
  • Sie Querstreifen einfügen,
  • Sie sehr große Platten verwenden,
  • Sie den Weg in der Mitte breiter als am Anfang und am Ende anlegen,
  • ein kleiner Platz den Weg unterbricht,
  • der Weg sich zum Hauseingang verbreitert.

Kurze Wege erscheinen länger, wenn:

  • Sie beim Pflastern die Längsfugen im Verbund betonen,
  • Sie kleinteiliges Pflastermaterial verwenden,
  • der Weg sich zum Hauseingang hin verjüngt,
  • der Weg in der Mitte schmaler als am Anfang und am Ende angelegt wird,
  • Längstreifen den Weg parallel zu seinem Verlauf einfassen.

 

11.6.07 16:52





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