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Einfache Tipps für eine effektive Gartenplanung

Gartenwege schaffen Struktur – beachten Sie das bei Ihrer Gartenplanung.

Heute möchten wir Ihnen einige Tipps für Ihre Gartenplanung liefern. Sie finden eine Menge ganz einfacher Kniffe mit großer Wirkung- ob Sie nun gerade ein neues Haus samt Gartengrundstück erworben haben oder Ihren Garten nur in kleinen Bereichen umgestalten möchten.

Schritt 1: die Gartenplanung, Schritt 2: Loslegen!

Je kleiner der Garten, desto wichtiger das Planen und Gliedern. Gartenplanung erfordert Ruhe und Kreativität. Nehmen Sie sich Zeit, gründlich über alles nachzudenken. Wie wollen Sie den Eingangsbereich auf Dauer nutzten? Wie soll er auf Besucher wirken?

Schauen Sie sich in der Nachbarschaft um, sammeln Sie Anregungen. Doch ganz am Anfang Ihrer Überlegungen zur Gartenplanung steht der Grundstücks-Check.

Beantworten Sie zuerst folgende Fragen. Das erleichtert Ihnen viele Entscheidungen im Hinblick auf die künftige Gestaltung Ihres Gartens.

  • Gibt es einen befestigten Weg zum Hauseingang?
  • Sind die vorhandenen Wege sinnvoll und praktisch?
  • Sind weitere Eingänge und/oder Zufahrten notwenig?
  • Müssen Unebenheiten ausgeglichen werden?
  • Haben oder wünschen Sie eine Außenbeleuchtung?
  • Gibt es schon Bäume, Sträucher, Rasen usw.?
  • Sind die vorhandenen Pflanzen gesund?
  • Gefallen sie Ihnen auch?
  • Was können Sie für Ihre Neugestaltung über-nehmen?
  • Was müssen oder wollen Sie entfernen?
Wege gliedern den Garten

Achten Sie bei Ihrer Gartenplanung auch auf die Gestaltung der Wege. Sie gliedern Ihren Garten, sollen aber nicht den Gesamteindruck dominieren. Wählen Sie den Belag nach der Umgebung, dem Gartentyp und dem Haustyp. Je weiter der Weg vom Haus entfernt ist, desto natürlicher kann das Material wirken, je näher am Haus, desto strenger und exakter.

Hier einige wichtige Bemerkungen zu Ihrer Gartenplanung:

  • Jeder Weg braucht ein Ziel und sollte nicht im Nichts enden.
  • Regenwasser fließt ab bei einer Neigung von zwei Prozent.
  • Wege entlang der Hauswand sind sehr pflegeintensiv. Halten Sie also Abstand.
  • Wege sollten immer geschwungen oder zickzackförmig angelegt sein, niemals schnurgerade. Dann wirkt alles größer und interessanter.
  • Spielen Sie mit der Wegbreite: Erweiterte Bereiche bieten zum Beispiel Raum für einen schattigen Sitzplatz oder einen Rosenbogen.
  • Ein Pfad aus Trittsteinen kann als optische Leitlinie den Blick auf einen besonderen Punkt lenken.

Profi-Tricks für Ihre Gartenplanung

Lange, gerade Wege erscheinen kürzer, wenn:

  • Sie beim Pflastern die Querfugen im Verbund betonen,
  • Sie Querstreifen einfügen,
  • Sie sehr große Platten verwenden,
  • Sie den Weg in der Mitte breiter als am Anfang und am Ende anlegen,
  • ein kleiner Platz den Weg unterbricht,
  • der Weg sich zum Hauseingang verbreitert.

Kurze Wege erscheinen länger, wenn:

  • Sie beim Pflastern die Längsfugen im Verbund betonen,
  • Sie kleinteiliges Pflastermaterial verwenden,
  • der Weg sich zum Hauseingang hin verjüngt,
  • der Weg in der Mitte schmaler als am Anfang und am Ende angelegt wird,
  • Längstreifen den Weg parallel zu seinem Verlauf einfassen.

 

11.6.07 16:52
 


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