Die Internetseite für Ihre Vereinfachung

  Startseite
    simplify Aufräumen
    Altersvorsorge
    Arbeitsorganisation
    simplify Garten
    simplify Kochen
    Mentaltraining
    simplify Stress
    simplify Wissen
  Über...
  Archiv
  Impressum
  Gästebuch
  Kontakt
 


http://myblog.de/simplify

Gratis bloggen bei
myblog.de





Mit der simplify-Methode in 5 Schritten das Auto aufräumen

Auf langen Autofahrten, aber manchmal auch einfach so im Laufe der Zeit, sammelt sich eine Menge Unnötiges und Unrat im Auto an. Die simplify-Methode hilft Ihnen in 5 Schritten beim Aufräumen Ihres Wagens.

Bringt es Sie auch schon mal in Verlegenheit, wenn Sie einen Kollegen oder gar Ihren Chef in Ihrem Wagen mitnehmen sollen? Hand aufs Herz: Sie müssten dringend Ihr Auto aufräumen, weil es darin aussieht wie auf einer Müllkippe. Starten Sie jetzt mit dem Entrümpeln nach der simplify-your-life-Methode.

Wie Sie jetzt Ihr Auto aufräumen und langfristig Ordnung halten

Packen Sie es an! Sie schaffen unseren 5-Stufen-Plan in zwei Stunden, wenn Sie nur wollen. Und Sie werden überrascht sein, wie gut es Ihnen nach dem Aufräumen gehen wird. Sie besitzen danach nicht nur ein vorzeigbares Gefährt, sondern Sie werden sich wirklich entrümpelt fühlen.

1. Das Grundgesetz fürs Aufräumen: Alles muss raus

Stellen Sie sich einfach vor, Sie wollten Ihren Wagen verkaufen. Dann muss erstmal alles, aber auch wirklich alles raus. Und danach kommen Staubsauger und feuchte Lappen zu Zuge. Unser simplify-Tipp: Mit Cockpit-Spray von der Tankstelle behandelt sehen alle Plastikoberflächen wie neu aus und duften nach frischen Orangen.

Nach dem Aufräumen geht es darum, Ihr Auto wie eine Wohnung so einzurichten, dass Sie sich auf Dauer darin wohl fühlen können – und sich seiner nie mehr schämen müssen. Konzentrieren Sie sich jetzt also auf die einzelnen Zimmer Ihres Wagens:

2. Aufräumen im Handschuhfach … 

müssen Sie sehr sorgfältig. Denn das simplify-Handschuhfach enthält nur wirklich wichtige Dokumente wie etwa Versicherungsunterlagen, Formulare für den Unfallbericht, die Bedienungsanleitung (falls noch vorhanden) und ein kleines Verzeichnis mit Telefonnummern für den Notfall (Servicenummer des Autoherstellers, der Versicherung, der Krankentransportdienste). Beim Aufräumen kommt es also darauf an, die richtigen Dinge griffbereit am richtigen Ort zu lagern.

3. Öfter mal aufräumen: die Türtaschen

In die Taschen gehören lediglich Dinge, die Sie oder Ihr Beifahrer sofort greifbar haben müssen: aktuelle Straßenkarten, eine kleine Taschenlampe, ein paar Papierhandtücher, auf der Beifahrerseite ein paar kleine Müllbeutel.

4. Kleines Ding, große Wirkung: ein fester Platz für Ihre Kassetten

Gegen herumfliegende Kassetten oder CDs hilft eine kleine Tasche aus Leder oder Plastik. Die sollten Sie sich gönnen. Der Effekt ist dramatisch. Und wenn Sie gerade beim Aufräumen sind: Sortierten Sie bei der Gelegenheit auch die alte Santana-Kassette mit dem Bandsalat aus!

5. Im Kofferraum steckt alles für den Notfall

Das sollten Sie im Kofferraum haben: Warndreieck, Starthilfekabel, Abschleppstange bzw. -seil, Arbeitshandschuhe, Regenschirm, Klappboxen für Einkäufe, Seile oder Riemen zum Befestigen von übergroßen Transportgütern. Und wenn Sie diese Dinge in ein, zwei vernünftigen Boxen lagern, müssen Sie auch so bald nicht wieder aufräumen.

31.5.07 13:22


Die 5 wichtigsten Schritte für Ihre private Altersvorsorge

Haben Sie Angst davor, später im Alter mit dem Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung nicht auszukommen? Kümmern Sie sich jetzt um Ihre private Altersvorsorge. Wir sagen Ihnen, worauf es ankommt.

Klar ist: Die Sorge um die private Altersvorsorge kann jedem von uns mächtig zusetzen. Dabei geht es viel einfacher. Sie brauchen keine detaillierten Berechnungen über die Versicherung für Ihre private Altersvorsorge, keine komplizierten Anleitungen zum Sparen für die Rente oder die staatliche Rentenversicherung im Vergleich zu alternativen Anlagemöglichkeiten für Ihre private Altersvorsorge.

Alles, was Sie brauchen, sind 15 Minuten Zeit jedes Jahr und unsere 5 simplify Geld-Regeln für Ihre Rentenversicherung. Los geht’s – machen Sie Ihre private Altersvorsorge ganz simplify!

Private Altersvorsorge1: Ignorieren Sie die „Summe X“!

Die meisten Berater rechnen Ihnen vor, wie viel Geld Sie für Ihre private Altersvorsorge zur Seite legen müssen, um im Alter von Ihrer Rente leben zu können. Wenn es Sie beruhigt, gut für Sie. Aber wir raten: Kümmern Sie sich erst einmal nicht um diese „Summe X“, denn diese meist riesige Summe macht Sie wahrscheinlich eher nervös und entmutigt Sie, als dass sie Ihnen die Angst nimmt.

Machen Sie sich klar, dass niemand wirklich zuverlässige Voraussagen darüber treffen kann, wie hoch die Steuern in 5, die Beiträge zur Rentenversicherung in 10 oder die Zinsen in 15 Jahren sein werden. Und deshalb haben alle Aussagen von Finanzberatern über die Rentenversicherung im Vergleich zu alternativen Anlagemöglichkeiten für die private Altersvorsorge wenig Substanz: Lassen Sie sie einfach links liegen.

Private Altersvorsorge 2: Starten Sie noch heute!

Die Zukunft lässt sich nicht vorhersagen – das heißt aber nicht, dass Sie die Gegenwart vernachlässigen sollten. Fangen Sie heute an, Geld für Ihre finanzielle Sicherheit im Alter zu sparen. Lassen Sie keine Ausreden mehr gelten und geben Sie das angesparte Geld nicht zwischendurch wieder für etwas anderes aus. Denken Sie daran: Je eher Sie mit dem Sparen beginnen, umso mehr Zeit hat Ihr Geld, um für Sie und Ihre Rente zu arbeiten.


Wie viel Sie für Ihre private Altersvorsorge sparen sollten, hängt von Ihrem Alter ab. Grob gilt folgende Regel: Pro 6 Lebensjahre sollten Sie 1 % Ihres Nettoeinkommens sparen. Sind Sie jetzt 25, sollte die Sparquote bei 4 % liegen (25:6, abgrundet auf 4 %), mit 40 hingegen schon bei 7 % (40:6, aufgerundet auf 7 %). Wenn sich Ihr Gehalt nicht sowieso im Laufe der Jahre regelmäßig erhöht, steigern Sie diese Quote jährlich: Diese kleinen Steigerungen sorgen dafür, dass die Inflationsverluste ausgeglichen werden. 

Private Altersvorsorge 3: Stellen Sie auf Automatik!

Quälen Sie sich nicht jeden Monat aufs Neue mit dem Thema private Altersvorsorge und dem Sparen für die Rente ab. Am besten sparen Sie das Geld jeden Monat automatisch. Lassen Sie die Beiträge für Ihre private Rentenversicherung vom Konto abbuchen. Sie müssen sich dann um nichts kümmern und kommen gar nicht erst in die Verlegenheit, vielleicht einmal 1 oder 2 Monate auszusetzen, weil dringende Ausgaben anliegen oder Sie das Geld vielleicht für den Urlaub brauchen.

Wichtig: Trennen Sie das angelegte Geld für Ihre private Altersvorsorge von Ihren sonstigen Ersparnissen. Wenn alles auf einem Konto oder in einem Depot liegt, werden Sie das Geld nämlich auch abheben und ausgeben, wenn Sie es brauchen – und zwar ohne Rücksicht darauf, ob es eigentlich für Ihre Rentenversicherung gedacht war.

Private Altersvorsorge 4: Legen Sie einfach simplify an!

Viele Finanzberater versprechen Ihnen eine „optimierte Anlageberatung“ durch „aktives Finanzmanagement“ und wollen dabei Software und Analysetools einsetzen, die mehr aus Ihrem Geld machen sollen. Wischen Sie solche Pläne vom Tisch und legen Sie Ihr Geld ganz simplify an: 80 % sollten in fest verzinslichen und weniger risikoreichen Papieren angelegt werden. Die restlichen 20 % können dann in risikoreichere Aktien oder Fonds gesteckt werden, um die Rendite zu optimieren.

Die 80:20-Strategie gewährleistet, dass zumindest so viel Geld immer sicher angelegt bleibt, dass Sie Ihre finanzielle Sicherheit  nicht grundsätzlich gefährden. In den letzten Jahren vor der Rente schichten Sie dann einfach die 20 % nach und nach ebenfalls in sichere Anlagen um und sparen damit für eine zusätzliche Rente.

Private Altersvorsorge 5: Machen Sie jährlich den Renten-Check!

Wenn Sie Ihre private Altersvorsorge einmal mit unseren Regeln auf die Spur gebracht haben, brauchen Sie jährlich nur noch einen kurzen Renten-Check zu machen, um für das Alter ideal vorzusorgen. Nehmen Sie dafür zunächst die 70:30-Strategie unter die Lupe. Ist der Aktienanteil noch unter 30 %, oder ist er zu stark angestiegen und liegt weit darüber?
Als Grundregel gilt: Erreicht der Aktienanteil die 50 %-Grenze, haben sich Ihre Aktien offensichtlich sehr gut entwickelt, und es kann sich lohnen, einige (möglichst nach Ablauf der Spekulationsfrist) zu verkaufen und das erlöste Geld in sichere Anlagen zu stecken.

Kontrollieren Sie aber auch, ob Sie monatlich genug sparen für Ihre Rente und ob die Sparquote wirklich regelmäßig im Jahr steigt. Ist das nicht der Fall, müssen Sie aktiv werden und Ihre Einnahmen und Ausgaben kontrollieren: Nur so können Sie in Erfahrung bringen, wo Sie die fehlenden Euro locker machen können, um die Sparquote zu erreichen.

Die meisten Berater rechnen Ihnen vor, wie viel Geld Sie für Ihre private Altersvorsorge zur Seite legen müssen, um im Alter von Ihrer Rente leben zu können. Wenn es Sie beruhigt, gut für Sie. Aber wir raten: Kümmern Sie sich erst einmal nicht um diese „Summe X“, denn diese meist riesige Summe macht Sie wahrscheinlich eher nervös und entmutigt Sie, als dass sie Ihnen die Angst nimmt. Machen Sie sich klar, dass niemand wirklich zuverlässige Voraussagen darüber treffen kann, wie hoch die Steuern in 5, die Beiträge zur Rentenversicherung in 10 oder die Zinsen in 15 Jahren sein werden. Und deshalb haben alle Aussagen von Finanzberatern über die Rentenversicherung im Vergleich zu alternativen Anlagemöglichkeiten für die private Altersvorsorge wenig Substanz: Lassen Sie sie einfach links liegen.
31.5.07 17:22





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung