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Mentaltraining: Entwickeln Sie Liebe zum Detail

Mit Liebe zum Detail gehen Ihnen die vielen kleinen Aufgaben besser von der Hand. Doch wie ist es im konkreten Fall um Ihre Selbstmotivation bestellt, wenn Sie sich im Beruf mit lästigen Routineaufgaben abgeben müssen? Hier drei Tipps für Ihr Mentaltraining, mit denen Sie lernen, wie Sie auch die kleinen Tätigkeiten und Routineaufgaben engagiert angehen können.

Manchmal wird unsere Selbstmotivation im Beruf auf eine harte Probe gestellt: Wie sollen Sie freudig an Aufgaben herangehen wie die 29 Mails, die Sie morgens abrufen und beantworten oder die 243. Änderung in Ihrer Excel-Tabelle?

Andererseits bilden häufig die Routineaufgaben und kleinen Details das Fundament, damit Sie Ihre kreativen Einfälle wirklich in die Tat umsetzen können. Versöhnen Sie sich also mit dem Kleinkram – hier ein kleines Mentaltraining für mehr Selbstmotivation im Beruf.

Mentaltraining 1:
Reden Sie positiv über Detailaufgaben

Angenommen Sie müssen Hunderte von Daten überprüfen oder gar selbst in eine Tabelle eingeben. Das bedeutet viel Zeit – Zeit, die Sie viel lieber mit anderen Aufgaben verbringen würden.

Und ebenso viel Zeit, über Ihre Tätigkeit zu schimpfen: „Kleinkram“, „Lappalie“, „Läpperei“, „Elende Detailfriemelei!“ Damit werten Sie Ihre Arbeit ab, und das schwächt Ihre Selbstmotivation im Beruf.

Gibt es einen Weg, die ungeliebte Arbeit von Ihrem auf einen anderen Schreibtisch zu bringen? Falls nicht, dann sprechen Sie positiv über die Arbeit: „Wichtige Daten“, „Klein, aber oho!“.

Tipp für Ihr Mentaltraining: Die Art, wie wir über unsere Arbeit reden, wirkt sich umgehend auf unsere Stimmung bei der Erledigung aus. Und positiv gestimmt und freudig kommen wir stets besser voran.


Mentaltraining 2:
Sehen Sie den Wert der kleinen Schritte

Schnell, schnell einige große Sprünge machen, das macht Freude. Aber auch die vielen kleinen Schrittchen, die bei jedem spannenden Projekt leider ebenso anstehen, bringen Sie voran.

In dem Beispiel der Dateneingabe: Wie sehr haben Sie sich gefreut, als Sie den Auftrag für die Erhebung der Daten bekommen haben. Tagelang haben Sie sich mit den Objekten befasst, sie untersucht. Nun sind Ihre Ergebnisse eben noch in Tabellen einzutragen. Und hier liegt die Herausforderung für Ihre Selbstmotivation im Beruf.

Könnten Sie diese Aufgabe jemand anderem übertragen? Wollen Sie das? Möchten Sie jemanden dafür bezahlen? Möchten Sie die Zeiteinbußen hinnehmen, die damit verbunden wären? Möchten Sie die erhöhte Fehlerquote, die durch das Delegieren entstehen würde, in Kauf nehmen?

Nein? – Dann wissen Sie ja ganz genau, warum Sie sich jetzt mit all diesen Daten beschäftigen. Es sind notwenige kleine Schritte, die Sie zu dem Ziel bringen, das Sie angestrebt haben, als Sie den Auftrag angenommen haben.

Tipp für Ihr Mentaltraining: Wer etwas Großes schaffen will, darf die Kleinigkeiten nicht vergessen. Und umgekehrt: Vergessen Sie das Große nicht, wenn Sie an Kleinigkeiten sitzen!

Mentaltraining 3:
Schätzen Sie Ihre Geduld – und die anderer

Jemand, der ununterbrochen brillante Ideen entwickelt, steht in der Regel hoch im Kurs. Von all den Leuten, die schließlich eine dieser Ideen ausarbeiten und tatsächlich umsetzen, ist seltener die Rede.

Aber auch mit uns selbst gehen wir oft nicht besser um. Wir neigen dazu, die kleinen Schritte zu missachten und nur die glanzvollen zu sehen: „Wie mein Tag war? Nichts Besonderes. Ich habe nur den ganzen Kram aufgearbeitet, der sich in den letzten Tagen angesammelt hatte.“

Wer so die eigene Arbeit oder die anderer bewertet, der macht es sich schwer in punkto Selbstmotivation in seinem Beruf. Er kennt nur die Freude und den Stolz beim Einlauf ins Ziel. Und die kommen nicht alle Tage vor.

Tipp für Ihr Mentaltraining: Sie können sich jeden Tag über Ihre Fortschritte freuen: über jede Zwischenstation, die Sie in aufmerksamer Kleinarbeit erreichen. Loben Sie sich selbst und andere für die Geduld, die kleine Pflänzchen groß werden lassen.



 

28.6.07 14:28


So führen Sie Ihre To Do Liste

 Immer wieder das gleiche: zu spät angefangen, zu spät geliefert. Zu spät losgefahren, zu spät angekommen. Wie Sie mit einer wöchentlichen To Do Liste effektiv gegensteuern.
 
Sie wünschen sich einen freien Abend und müssen Arbeit mit nach Hause nehmen? Am Wochenende die gleiche Nummer. Prioritäten setzen, früher anfangen, NEIN sagen – die Appelle und tollen Ratschläge kennen Sie aus dem Effeff. Allein: Sie funktionieren nicht. Ihr Tag bräuchte vier Stunden mehr. Versuchen Sie’s mit einer To Do Liste
 
Fehlende Tagesplanung ist die Hauptursache für ineffektives Arbeiten. Gute Planung verkürzt den Aufwand für eine Aufgabe erheblich.Was soll eine To Do Liste schon bringen – denken Sie? Machen Sie sich klar: Eine To Do Listen befreit – vorausgesetzt Sie notieren darauf die richtigen Dinge und nehmen Sie als Instrument zur Arbeitsorganisation ernst. Also dann, wenn Sie Ihre To Do Liste nicht nur schreiben, sondern auch abarbeiten.


 

 

Mit einer wöchentlichen To Do Liste gelingt Ihre Planung

 

Eine wöchentliche To Do Liste als Planungsgrundlage bringt einen großen Vorteil: Sie schafft Platz für komplexere Aufgaben, für die typischen nicht dringenden, aber sehr wichtigen Dinge. So gehen Sie vor:

 
1.          Listen Sie sämtliche Routinearbeiten auf. Denken Sie dabei auch an alles, was Sie bislang ungeplant erledigt oder gar liegen gelassen haben, zum Beispiel die E-Mail-Ablage, das Aufräumen, die Adresspflege, die Ablage, den Postausgang.
2.          Je mehr Handgriffe Sie zu Routinetätigkeiten zusammenlegen, desto größer Ihre Planungsfreiheit. Denn diese Arbeiten können Sie kalkulieren. Sie eignen sich deshalb hervorragend als feste Plätze auf Ihrer To Do Liste. Wählen Sie dafür leistungsschwächere Zeiten nach der Mittagspause und am späten Nachmittag.
3.          Vergeben Sie für Ihre Aufgaben Prioritäten nach dem ABC-Prinzip.
Notieren Sie während der laufenden Woche nach und nach Aufgaben für die folgende Woche. Am Freitagabend oder Montagmorgen bauen Sie dann daraus Ihre To Do Liste für die neue Woche.
4.          Verplanen Sie höchstens 80 Prozent Ihrer Zeit. 20 Prozent brauchen Sie als Puffer für Unvorhergesehenes.
5.          Arbeiten Sie erstmals mit einer schriftlichen To Do Liste, werden Sie den Zeitbedarf für bestimmte Tätigkeiten nicht exakt einschätzen können. Geben Sie sich zwei Wochen. Dann schaffen Sie das.
 
 

So führen Sie Ihre To Do Liste

 
Ob Sie Ihre To Do Liste auf Papier führen oder im Outlook-Programm Ihres PCs, hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Doch entscheiden Sie sich für ein System, und halten Sie sich konsequent daran. Kombinieren Sie verschiedene Varianten, verlieren Sie den Überblick.
 
Planen Sie mit der To Do Liste nur maximal eine Woche, Endloslisten verwirren.
 
Gestalten Sie Ihre To Do Liste einfach und praktikabel. Heben Sie Prioritäten optisch (zum Beispiel farblich) hervor.
Vorschlag: Nutzen Sie eine fortlaufend, nach Wochentagen sortierte To Do Liste. Notieren Sie nur mit Bleistift. Erledigte Aufgaben radieren Sie weg. Das motiviert, denn Ihre To Do Liste wird sichtbar kürzer. 
 

Setzen Sie Unangenehmes auf Ihre To Do Liste

 
-         Sind die aufgeschobenen Aufgaben wirklich wichtig oder dringend? Falls nicht, vergessen Sie sie.
-         Fangen Sie mit kleinen Schritten an. Dann bekommen Sie Lust, auch die folgenden Schritte zu erledigen.
-         Setzen Sie das Unangenehme auf Ihre To Do Liste. Haken Sie die Aufgabe ab (oder radieren Sie sie aus), wenn Sie sie abgeschlossen haben. Das befreit.
-         Stellen Sie sich eine Belohnung in Aussicht, wenn Sie das leidige Projekt von Ihrer To Do Liste streichen konnten.
 

27.6.07 15:35


Wichtig für Ihre finanzielle Altersvorsorge: die Berufsunfähigkeitsrente

Finanzielle Altersvorsorge umfasst viel mehr als Sparpläne fürs gesicherte Rentnerdasein. Wenn Sie zum Beispiel mit Mitte 40 berufsunfähig würden, müssten Sie Ihre Reserven aufbrauchen – und stünden später ohne Ihre finanzielle Altersvorsorge da. Deshalb lesen Sie hier die 7 Gebote für finanzielle Sicherheit durch eine Berufsunfähigkeitsrente.

Der Schutz gegen Invalidität durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben der privaten Haftpflicht der wichtigste Versicherungsschutz überhaupt. Und, wie oben erwähnt, er ist auch eine der wichtigsten Säulen Ihres Konzepts für Ihre finanzielle Altersvorsorge. Ein Polster, das Sie sich mühsam aufgebaut haben, schmilzt schnell dahin, wenn Sie es nicht als Zusatzrente obendrauf haben, sondern sich und Ihre Familie damit durchbringen müssen. Deshalb hier die 7 Gebote der Berufsunfähigkeitsversicherung für Ihre finanzielle Altersvorsorge.

1. Ausreichend versichern

Die Versicherungssumme muss dem Einkommen angemessen sein, wer heute schon 2.500 Euro netto verdient, ist mit einer Monatsrente von 1.000 Euro schlecht beraten. Als Faustregel gilt: Vereinbart werden sollte immer eine Rente, die mindestens 80 % des letzten Nettoeinkommens beträgt.

Nur dann bedeutet die Berufsunfähigkeitsversicherung eine echte finanzielle Altersvorsorge. Wichtig ist, dass eine später einmal zu zahlende Rente flexibel gestaltet wird, sodass Preissteigerungen aufgefangen werden. Denn wenn 2.000 Euro heute vielleicht reichen, so haben Sie in 20 Jahren nur noch eine Kaufkraft von 1.000 Euro - viel zu wenig für Ihre finanzielle Altersvorsorge.

2. Der Vertrag muss lange genug laufen

Natürlich sind Policen günstiger, die einen Schutz nur bis zum 55. Geburtstag vorsehen. Aber wie soll man im Fall der Fälle die 10 bis 12 Jahre bis zur Rente überbrücken, ohne Reserven für die finanzielle Altersvorsorge anbrechen zu müssen. Sinnvoll sind nur Verträge, die mindestens bis zum 63. Geburtstag laufen - besser ist ein Vertragsende mit 65 bis 67, je nachdem, wann man in den Genuss des Ruhestandes kommt.


3. Nur uneingeschränkter Schutz ist guter Schutz


Bringt ein Antragsteller Vorerkrankungen mit, schlagen die Gesellschaften gelegentlich vor, bestimmte Krankheitsbilder vom Schutz auszunehmen. Tatsächlich ist das so, als wenn man gar keinen Vertrag, sprich im Zweifel keine finanzielle Altersvorsorge durch die Berufsunfähigkeitsversicherung hat.

Denn im Ernstfall wird sich wahrscheinlich kaum feststellen lassen, ob denn die ausgeschlossene Krankheit nicht doch an der Berufsunfähigkeit Schuld ist. Statt Ausschluss lieber einen Risikozuschlag vereinbaren, der ggf. nach Ausheilung der Krankheit aufgehoben werden kann.

4. Keinen verbundenen Schutz wählen


Immer noch gibt es Angebote, die den Schutz gegen Berufsunfähigkeit mit (Kapital-)Lebensversicherungen koppeln. Eine solche Verbindung macht vor allem bei Kapitallebensversicherungen für die finanzielle Altersvorsorge keinen Sinn, da in diesem Fall ein hoher Anteil der Prämie in einen schlecht verzinsten Sparvertrag fließt und nur ein geringer Teil in die so wichtige Versicherung.

Die Folge: Unterversicherung durch eine zu geringe Rente, die ja das Ziel hinsichtlich Ihres Konzepts für die finanzielle Altersvorsorge ist. Sinn kann eine Verbindung allenfalls mit einer Rürup-Rentenversicherung machen - und zwar aus steuerlichen Gründen. Denn während die meisten Menschen die Prämien für eine reine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht steuerwirksam absetzen können, sieht das bei einem Rürup-Vertrag anders aus, weil er steuerbegünstigt ist. Damit können bis zu 49 % der Prämie in eine Berufsunfähigkeitsversicherung fließen und der Schutz als Steuersparmodell laufen.


5. Keine abstrakte Verweisung vereinbaren


Es ist wichtig, dass der Tarif keine "Abstrakte Verweisung" enthält. Der Versicherer kann sonst seine Leistungen verweigern, wenn man theoretisch noch in einem anderen Beruf arbeiten könnte. Das reduziert den Schutz quasi auf Null!


6. Gesundheitsfragen immer richtig beantworten


Die Gesundheitsfragen sind das A und O eines jeden Vertrages, weil sie die Basis für die Versicherung sind. Alle Fragen im Antragsformular müssen immer wahrheitsgemäß beantwortet werden. Notfalls sollte man bei seinen Ärzten nachfragen, wenn man sich unsicher ist bei Antworten, die sich auf die eigene Gesundheit beziehen.

Der Grund: Weist der Versicherer später nach, dass man gesundheitliche Probleme verschwiegen oder Fragen nicht vollständig beantwortet hat, kann die Gesellschaft vom Vertrag zurücktreten - und das tut sie auch in aller Regel. Damit entfällt der Versicherungsschutz und Sie stehen vor dem finanziellen Ruin, gegen den Sie sich für Ihre finanzielle Altersvorsorge gerade versichern wollte.


7. Nicht blenden lassen

Vor allem Direktversicherer werben immer damit, dass man nur den Nettobeitrag zahlen muss - das ist die reguläre Prämie abzüglich der anfallenden Gewinnbeteiligungen. Der Haken an der Sache: Kalkuliert der Versicherer schlecht und fallen Überschüsse weg, müsste man im schlimmsten Fall der Bruttobeitrag zahlen. Das ist der maximal vereinbarte Beitrag, der im Tarif vereinbart wurde.

 

25.6.07 13:01


Einfache Tipps für Ihren „Hausgarten“

Planen Sie Ihren Hausgarten mit der ganzen Familie!

Planen Sie mit Freude Ihren Hausgarten

Was bringt das neue Jahr für Ihren Hausgarten? Auch in diesem Jahr wollen wir wollen wir Sie mit Tipps und Anregungen für den Hausgarten Ihrer Träume begleiten. Als zusätzlichen Service werde ich Ihnen interessante Neuzüchtungen für den Hausgarten vorstellen, sowohl für den Zier- als auch für den Nutzgarten. Mit dem Start der neuen Pflanzsaison sollen auch Balkon und Terrasse eine größere Rolle spielen.

Für heute aber erst einmal einige Empfehlungen zu einem ruhigen und überlegten Start in die Saison.

Führen Sie ein „Hausgarten-Tagebuch“!

Erster guter Vorsatz für das neue Jahr: Legen Sie ein Tagebuch speziell für Ihren Hausgarten an. Darin notieren Sie Ihre Beobachtungen und was Sie wo in Ihrem Hausgarten gepflanzt oder gesät haben. Das Hausgarten-Tagebuch hilft auch bei der Arbeit für die nächsten Jahre. Besonders wertvoll sind beispielsweise Notizen über das Wetter, die Aussaattermine und wo was gesät und geerntet wurde. Erfolgreiche Gärtner beginnen ihre Gartenplanung frühzeitig. Hilfreich sind die Aussaattage nach Maria Thun. Diese berücksichtigen den Mondstand und Planetenkonstellationen.

„Hausgarten-Planung“ mit der ganzen Familie

Jetzt ist die Zeit für Gartenplanung. Listen Sie auf, was Sie in diesem Jahr in Ihrem Hausgarten verändern wollen, und zeichnen Sie einen Plan für Ihren Hausgarten. Besprechen Sie Ihre Hausgarten-Pläne mit der ganzen Familie. Verteilen Sie Verantwortlichkeiten, zum Beispiel für ein Beet oder eine bestimmte Pflanze. So lassen sich auch Kinder in die Gartenarbeit einbinden. Besprechen Sie rechtzeitig, wer für was zuständig ist. Verteilen Sie die Arbeit in Ihrem Hausgarten gerecht! Jedes Familienmitglied soll etwas Verantwortung übernehmen und mit Freude im Hausgarten arbeiten.


Jetzt Pflanzen bestellen!

Gartenversandhändler bieten in ihren Katalogen eine reichhaltige Auswahl an Sämereien und Pflanzen. Bestellen Sie jetzt, geliefert wird in der Pflanzsaison!
Legen Sie Wert auf Qualität, auch beim Kauf von Samen. Sortenreine Samen garantieren gutes Wachstum und hohe Erträge.
Säen Sie in Portionen. In Keimschutzpackungen behalten Samen ihre Keimfähigkeit über mehrere Jahre. Kaufen Sie am besten mehrere kleine Tüten und säen Packung für Packung aus.

Mut zu kulinarischen Experimenten!

Nutzen Sie die Wintertage. Was gibt es Schöneres, als nach neuen Gemüse- und Kräutersorten zu stöbern. Nehmen Sie sich vor, einige neue Sorten auszuprobieren. Zum Beispiel die aus Frankreich stammende Kartoffelsorte ‘Vitelotte Noire’ – sie ist blaufleischig und hat ein besonders interessantes Aroma.
Planen Sie die Fruchtfolge für Ihre Gemüsebeete. Das bedeutet, dass Sie die Reihenfolge festlegen, in der die Kulturen innerhalb eines Jahres aufeinander folgen. Denn eine wichtige Gärtnerregel lautet: „Niemals dasselbe Gemüse zwei Jahre hintereinander auf demselben Beet anbauen."

Beispiele für eine Fruchtfolge innerhalb einer Gartensaison

1. Puffbohnen – Salat – Kohlrabi – Spinat, oder
2. Erbsen – Brokkoli, oder
3. Salat – Radieschen – Endivie

11.6.07 17:05


Wie Sie Wühlmäuse mit einfachen Mitteln bekämpfen

Wühlmäuse können einen beträchtlichen Schaden in Ihrem Garten anrichten. Wie Sie mit einfachen Mitteln die Plage wieder loswerden. 

Ausgewachsene Wühlmäuse brauchen pro Tag 100 Gramm frische, saftige Pflanzennahrung. Sie machen nicht halt vor Rosen, jungen Obstbäumen und Wurzelgemüse. In der Regel ist es die Große Wühlmaus, die Ihren Garten verwüstet. Sie kennen sie vielleicht unter dem Namen Schermaus, Wasserratte oder Erdmaus. Ein Weibchen bringt drei- bis fünfmal im Jahr bis zu 10 Junge auf die Welt.

Da Wühlmäuse Einzelgänger sind, beginnen schon die Jungtiere damit, eigene Gänge anzulegen. Das Gangsystem liegt in einer Tiefe bis zu 30 cm und kann bis 80 Meter lang sein.
Allerdings lassen Wühlmäuse große Bereiche des Baus unbewohnt. Prüfen Sie das: Öffnen Sie einen Gang und warten Sie ab, ob er über Nacht wieder geschlossen wird.

Verwechseln Sie die Gangysteme der Wühlmäuse nicht mit denen der Maulwürfe.
Auch Maulwürfe halten sich gern im Garten auf. Anders als Wühlmäuse sind sie aber ausgesprochen nützlich und außerdem streng geschützt.

Schauen Sie sich den Erdhaufen und die Gänge der Nager genau an:
Beim Maulwurf liegt die Gangöffnung zum Beispiel direkt unterhalb der Mitte des Erdhügels und die Verbindung zum Hauptgang verläuft senkrecht nach unten. Wühlmäuse graben anders: Die Öffnung befindet sich neben dem Erdhaufen und die Verbindung zum Hauptgang verläuft schräg nach unten. 

Das mögen Wühlmäuse
Auf dem Speisezettel der Wühlmäuse stehen im Sommer zahlreiche Wiesen- und Gartenpflanzen wie Lupinen, Klee, Krokus, Löwenzahn, Ampfer, Kerbel oder Bärenklau, sämtliche Wurzel- und Knollengemüse, Pflanzenwurzeln aller Art und Blumenzwiebeln. Im Winter nagen Wühlmäuse gern an den Wurzeln junger Obst- und Ziergehölze. Lieblingsspeise der Wühlmäuse ist Topinambur, der daher auch als Lockmittel eingesetzt wird. Hinzu kommen Schäden durch das Unterwühlen von Rasenflächen und Beeten und Terrassen.

Ärgern Sie zurück: Am besten Kombinieren Sie verschiedene Verfahren, denn Wühlmäuse setzen sich trickreich zur Wehr!

  • Pflanzen Sie Bäume erst im Frühjahr. So vermeiden sie eine Schädigung durch Fraß im Winter.
  • Lockern Sie den Boden tiefgründig. Wühlmäuse werden erst aktiv, wenn sich der Boden gesetzt hat und genügend Wurzeln vorhanden sind.
  • Mähen Sie den Rasen regelmäßig. Wühlmäuse meiden freie Flächen, weil sie dann für ihre Feinde besser sichtbar sind.
  • Bohren Sie ein Loch in einen Weinkorken, füllen Sie dieses mit pulverförmigem Kampfer und legen Sie diesen beim Pflanzen unter die Wurzel bzw. Zwiebel.
  • Pflanzen Sie Gewächse, die Wühlmäuse vertreiben. Dazu zählen Knoblauch, Schwarze Johannisbeere, Hundszunge und Wolfsmilch.
  • Pflanzen Sie Obstbäume und Rosen in Drahtkörbe aus Hasendraht (Maschenweite höchstens 25 mm). Dies ist zwar lästig, bietet in der Anwuchsphase aber ausreichend Schutz. Wichtig ist, dass der Drahtkorb auch nach oben abschließt. Drücken Sie den Draht um den Stammgrund gut an und decken sie ihn dann mit Erde ab.
  • Vermeiden Sie dicke, lockere Mulchschichten. Diese gewähren den Tieren nur Unterschlupf.
28.2.05 17:13


Einfache Tipps für eine effektive Gartenplanung

Gartenwege schaffen Struktur – beachten Sie das bei Ihrer Gartenplanung.

Heute möchten wir Ihnen einige Tipps für Ihre Gartenplanung liefern. Sie finden eine Menge ganz einfacher Kniffe mit großer Wirkung- ob Sie nun gerade ein neues Haus samt Gartengrundstück erworben haben oder Ihren Garten nur in kleinen Bereichen umgestalten möchten.

Schritt 1: die Gartenplanung, Schritt 2: Loslegen!

Je kleiner der Garten, desto wichtiger das Planen und Gliedern. Gartenplanung erfordert Ruhe und Kreativität. Nehmen Sie sich Zeit, gründlich über alles nachzudenken. Wie wollen Sie den Eingangsbereich auf Dauer nutzten? Wie soll er auf Besucher wirken?

Schauen Sie sich in der Nachbarschaft um, sammeln Sie Anregungen. Doch ganz am Anfang Ihrer Überlegungen zur Gartenplanung steht der Grundstücks-Check.

Beantworten Sie zuerst folgende Fragen. Das erleichtert Ihnen viele Entscheidungen im Hinblick auf die künftige Gestaltung Ihres Gartens.

  • Gibt es einen befestigten Weg zum Hauseingang?
  • Sind die vorhandenen Wege sinnvoll und praktisch?
  • Sind weitere Eingänge und/oder Zufahrten notwenig?
  • Müssen Unebenheiten ausgeglichen werden?
  • Haben oder wünschen Sie eine Außenbeleuchtung?
  • Gibt es schon Bäume, Sträucher, Rasen usw.?
  • Sind die vorhandenen Pflanzen gesund?
  • Gefallen sie Ihnen auch?
  • Was können Sie für Ihre Neugestaltung über-nehmen?
  • Was müssen oder wollen Sie entfernen?
Wege gliedern den Garten

Achten Sie bei Ihrer Gartenplanung auch auf die Gestaltung der Wege. Sie gliedern Ihren Garten, sollen aber nicht den Gesamteindruck dominieren. Wählen Sie den Belag nach der Umgebung, dem Gartentyp und dem Haustyp. Je weiter der Weg vom Haus entfernt ist, desto natürlicher kann das Material wirken, je näher am Haus, desto strenger und exakter.

Hier einige wichtige Bemerkungen zu Ihrer Gartenplanung:

  • Jeder Weg braucht ein Ziel und sollte nicht im Nichts enden.
  • Regenwasser fließt ab bei einer Neigung von zwei Prozent.
  • Wege entlang der Hauswand sind sehr pflegeintensiv. Halten Sie also Abstand.
  • Wege sollten immer geschwungen oder zickzackförmig angelegt sein, niemals schnurgerade. Dann wirkt alles größer und interessanter.
  • Spielen Sie mit der Wegbreite: Erweiterte Bereiche bieten zum Beispiel Raum für einen schattigen Sitzplatz oder einen Rosenbogen.
  • Ein Pfad aus Trittsteinen kann als optische Leitlinie den Blick auf einen besonderen Punkt lenken.

Profi-Tricks für Ihre Gartenplanung

Lange, gerade Wege erscheinen kürzer, wenn:

  • Sie beim Pflastern die Querfugen im Verbund betonen,
  • Sie Querstreifen einfügen,
  • Sie sehr große Platten verwenden,
  • Sie den Weg in der Mitte breiter als am Anfang und am Ende anlegen,
  • ein kleiner Platz den Weg unterbricht,
  • der Weg sich zum Hauseingang verbreitert.

Kurze Wege erscheinen länger, wenn:

  • Sie beim Pflastern die Längsfugen im Verbund betonen,
  • Sie kleinteiliges Pflastermaterial verwenden,
  • der Weg sich zum Hauseingang hin verjüngt,
  • der Weg in der Mitte schmaler als am Anfang und am Ende angelegt wird,
  • Längstreifen den Weg parallel zu seinem Verlauf einfassen.

 

11.6.07 16:52


Die 5 wichtigsten Schritte für Ihre private Altersvorsorge

Haben Sie Angst davor, später im Alter mit dem Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung nicht auszukommen? Kümmern Sie sich jetzt um Ihre private Altersvorsorge. Wir sagen Ihnen, worauf es ankommt.

Klar ist: Die Sorge um die private Altersvorsorge kann jedem von uns mächtig zusetzen. Dabei geht es viel einfacher. Sie brauchen keine detaillierten Berechnungen über die Versicherung für Ihre private Altersvorsorge, keine komplizierten Anleitungen zum Sparen für die Rente oder die staatliche Rentenversicherung im Vergleich zu alternativen Anlagemöglichkeiten für Ihre private Altersvorsorge.

Alles, was Sie brauchen, sind 15 Minuten Zeit jedes Jahr und unsere 5 simplify Geld-Regeln für Ihre Rentenversicherung. Los geht’s – machen Sie Ihre private Altersvorsorge ganz simplify!

Private Altersvorsorge1: Ignorieren Sie die „Summe X“!

Die meisten Berater rechnen Ihnen vor, wie viel Geld Sie für Ihre private Altersvorsorge zur Seite legen müssen, um im Alter von Ihrer Rente leben zu können. Wenn es Sie beruhigt, gut für Sie. Aber wir raten: Kümmern Sie sich erst einmal nicht um diese „Summe X“, denn diese meist riesige Summe macht Sie wahrscheinlich eher nervös und entmutigt Sie, als dass sie Ihnen die Angst nimmt.

Machen Sie sich klar, dass niemand wirklich zuverlässige Voraussagen darüber treffen kann, wie hoch die Steuern in 5, die Beiträge zur Rentenversicherung in 10 oder die Zinsen in 15 Jahren sein werden. Und deshalb haben alle Aussagen von Finanzberatern über die Rentenversicherung im Vergleich zu alternativen Anlagemöglichkeiten für die private Altersvorsorge wenig Substanz: Lassen Sie sie einfach links liegen.

Private Altersvorsorge 2: Starten Sie noch heute!

Die Zukunft lässt sich nicht vorhersagen – das heißt aber nicht, dass Sie die Gegenwart vernachlässigen sollten. Fangen Sie heute an, Geld für Ihre finanzielle Sicherheit im Alter zu sparen. Lassen Sie keine Ausreden mehr gelten und geben Sie das angesparte Geld nicht zwischendurch wieder für etwas anderes aus. Denken Sie daran: Je eher Sie mit dem Sparen beginnen, umso mehr Zeit hat Ihr Geld, um für Sie und Ihre Rente zu arbeiten.


Wie viel Sie für Ihre private Altersvorsorge sparen sollten, hängt von Ihrem Alter ab. Grob gilt folgende Regel: Pro 6 Lebensjahre sollten Sie 1 % Ihres Nettoeinkommens sparen. Sind Sie jetzt 25, sollte die Sparquote bei 4 % liegen (25:6, abgrundet auf 4 %), mit 40 hingegen schon bei 7 % (40:6, aufgerundet auf 7 %). Wenn sich Ihr Gehalt nicht sowieso im Laufe der Jahre regelmäßig erhöht, steigern Sie diese Quote jährlich: Diese kleinen Steigerungen sorgen dafür, dass die Inflationsverluste ausgeglichen werden. 

Private Altersvorsorge 3: Stellen Sie auf Automatik!

Quälen Sie sich nicht jeden Monat aufs Neue mit dem Thema private Altersvorsorge und dem Sparen für die Rente ab. Am besten sparen Sie das Geld jeden Monat automatisch. Lassen Sie die Beiträge für Ihre private Rentenversicherung vom Konto abbuchen. Sie müssen sich dann um nichts kümmern und kommen gar nicht erst in die Verlegenheit, vielleicht einmal 1 oder 2 Monate auszusetzen, weil dringende Ausgaben anliegen oder Sie das Geld vielleicht für den Urlaub brauchen.

Wichtig: Trennen Sie das angelegte Geld für Ihre private Altersvorsorge von Ihren sonstigen Ersparnissen. Wenn alles auf einem Konto oder in einem Depot liegt, werden Sie das Geld nämlich auch abheben und ausgeben, wenn Sie es brauchen – und zwar ohne Rücksicht darauf, ob es eigentlich für Ihre Rentenversicherung gedacht war.

Private Altersvorsorge 4: Legen Sie einfach simplify an!

Viele Finanzberater versprechen Ihnen eine „optimierte Anlageberatung“ durch „aktives Finanzmanagement“ und wollen dabei Software und Analysetools einsetzen, die mehr aus Ihrem Geld machen sollen. Wischen Sie solche Pläne vom Tisch und legen Sie Ihr Geld ganz simplify an: 80 % sollten in fest verzinslichen und weniger risikoreichen Papieren angelegt werden. Die restlichen 20 % können dann in risikoreichere Aktien oder Fonds gesteckt werden, um die Rendite zu optimieren.

Die 80:20-Strategie gewährleistet, dass zumindest so viel Geld immer sicher angelegt bleibt, dass Sie Ihre finanzielle Sicherheit  nicht grundsätzlich gefährden. In den letzten Jahren vor der Rente schichten Sie dann einfach die 20 % nach und nach ebenfalls in sichere Anlagen um und sparen damit für eine zusätzliche Rente.

Private Altersvorsorge 5: Machen Sie jährlich den Renten-Check!

Wenn Sie Ihre private Altersvorsorge einmal mit unseren Regeln auf die Spur gebracht haben, brauchen Sie jährlich nur noch einen kurzen Renten-Check zu machen, um für das Alter ideal vorzusorgen. Nehmen Sie dafür zunächst die 70:30-Strategie unter die Lupe. Ist der Aktienanteil noch unter 30 %, oder ist er zu stark angestiegen und liegt weit darüber?
Als Grundregel gilt: Erreicht der Aktienanteil die 50 %-Grenze, haben sich Ihre Aktien offensichtlich sehr gut entwickelt, und es kann sich lohnen, einige (möglichst nach Ablauf der Spekulationsfrist) zu verkaufen und das erlöste Geld in sichere Anlagen zu stecken.

Kontrollieren Sie aber auch, ob Sie monatlich genug sparen für Ihre Rente und ob die Sparquote wirklich regelmäßig im Jahr steigt. Ist das nicht der Fall, müssen Sie aktiv werden und Ihre Einnahmen und Ausgaben kontrollieren: Nur so können Sie in Erfahrung bringen, wo Sie die fehlenden Euro locker machen können, um die Sparquote zu erreichen.

Die meisten Berater rechnen Ihnen vor, wie viel Geld Sie für Ihre private Altersvorsorge zur Seite legen müssen, um im Alter von Ihrer Rente leben zu können. Wenn es Sie beruhigt, gut für Sie. Aber wir raten: Kümmern Sie sich erst einmal nicht um diese „Summe X“, denn diese meist riesige Summe macht Sie wahrscheinlich eher nervös und entmutigt Sie, als dass sie Ihnen die Angst nimmt. Machen Sie sich klar, dass niemand wirklich zuverlässige Voraussagen darüber treffen kann, wie hoch die Steuern in 5, die Beiträge zur Rentenversicherung in 10 oder die Zinsen in 15 Jahren sein werden. Und deshalb haben alle Aussagen von Finanzberatern über die Rentenversicherung im Vergleich zu alternativen Anlagemöglichkeiten für die private Altersvorsorge wenig Substanz: Lassen Sie sie einfach links liegen.
31.5.07 17:22


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